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1. Radwallfahrt nach Maria Plain

7. bis 10. September 2000


Regen
– Grattersdorf (Statio) – Künzing (Mittagessen) – Johanniskirchen (Kaffee) – Pfarrkirchen (Statio, Übernachtung, Gottesdienst) – Thurnstein (Statio) – Marktl (Mittagessen) – Raitenhaslach (Statio, Biergarten) – Burghausen (Übernachtung, Gottesdienst) – Wildshut (Mittagessen) – Oberndorf (Andacht) – Maria Plain – Salzburg (Übernachtung) [ca. 215km]

Das Gnadenbild aus Regen in Maria Plain bei Salzburg war das Ziel der ersten Radler-Wallfahrt. Nach einer kurzen Begrüssung vor der Regener Stadtpfarrkirche schickte Pfarrer Josef Ederer 25 Radlerwallfahrer mit dem Segen auf viertägige Reise.

Über Poschetsried-Kirchberg ging's nach Grattersdorf, wo Max Lösl und Elisabeth Seidl, die Organisatoren, zur ersten Station in die Kirche einluden. Unter dem Motto für diese Wallfahrt "Gemeinsam auf dem Weg zu Gott" feierte man diese erste Andacht. Über Winzer-Arbing quälte sich die Gruppe bei teilweise strömendem Regen bis Künzing, wo das Mittagessen bestellt war. Frisch gestärkt bewältigte man das letzte Stück nach Gartlberg in Pfarrkirchen, wo im Haus des Salvatorkollegs Quartier bezogen wurde.

Am Freitag, das Wetter war deutlich besser, setzten die Radler ihre Wallfahrt fort. Doch vorher nahm man an dem Frühgottesdienst in der Kirche  von Gartlberg teil und ließ sich auch gerne bei einer Führung die Geschichte über den Wallfahrtsort Gartlberg erzählen. Pfarrkirchen-Martinskirchen-Marktl waren die Stationen bis zur Mittagsrast. Über Emmerting-Burgkirchen ging's nach Reitenhaslach, wo die Gruppe wieder eine kurze Station und eine interessante Kirchenführung geboten bekam.

Bei der Weiterfahrt durch das Inntal nach Burghausen war der Gemeinschaftsgeist der Gruppe zu spüren: Alle suchten das Gespräch miteinander und auf schwächere Radler wurde Rücksicht genommen.

Das Haus der Begegnung war dann das passende Quartier in Burghausen. Nach einem guten Abendessen erkundeten die Waidler das malerische Burghausen. Ganz Konditionsstarke erklommen noch die vielen Stufen zur Burganlage und wurden mit einem grandiosen Blick über die Altstadt belohnt.

Den Samstag begann man mit einem Gottesdienst in der Hauskapelle. Jeder hatte die Möglichkeit, seine persönlichen Wallfahrtsanliegen vorzubringen. Bei strahlendem Sonnenschein war die Strecke Burghausen-Tittmoning ein reines Vergnügen. In der "Stille-Nacht-Kapelle" in Oberdorf, hier wurde das gleichnamige Lied geboren, verweilte man wieder zu einer kurzen Station. Eine gute Stunde und ein mächtiger Anstieg den Plainberg hinauf mussten noch bewältigt werden, bevor man vor der Wallfahrtskirche Maria Plain den Tagesabschluss beging.

Gastgeber der dritten Übernachtung waren die Pallotiner auf dem Mönchsberg. Ein Bummel durch Salzburg und der Besuch der "Zauberflöte" im Marionettentheater waren der schöne Abschluss dieses Tages. Am Sonntag ging's mit dem Rad wieder den Mönchsberg hinab, quer durch Salzburg noch einmal den Plainberg hinauf. Fast wie Ehrengäste kamen sich die Regener Wallfahrer beim 10-Uhr-Gottesdienst vor, wurden sie doch immer wieder erwähnt und nach dem Gottesdienst zu einem kleinen Stehempfang eingeladen.

Ein letztes Mittagessen auf dem Plainberg im Gasthof "Moozhammer" und es ging wieder heimwärts. Mit einem Bus wurden alle Teilnehmer wohlbehalten nach Hause gebracht.