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3. Radwallfahrt nach Maria Plain

5. bis 8. September 2002


Regen – Thurmansbang (Andacht, Mittagessen) – Passau (Übernachtung) – Aigen (Mittagessen) – St. Leonhard (Andacht) – Burghausen (Übernachtung, Gottesdienst) – Wildshut (Mittagessen) – Maria Plain – Salzburg (Übernachtung)

Zum dritten Mal haben sich Regener Bürger der Pfarrgemeinde St. Michael mit dem Fahrrad auf den Weg gemacht zur Mutter Gottes nach Maria Plain in Salzburg.

Auch dieses Jahr organisierte Max Lösl die viertägige Radwallfahrt von Regen nach Salzburg. Die schöne Strecke durch den Bayerischen Wald nach Passau und dann den Inn und die Salzach entlang kundschafteten Elisabeth Seidl und Heinz Muggenthaler aus. Immer darauf bedacht, dass auch der schwächste Teilnehmer die Etappe bewältigen konnte.

Dem Aufruf folgten 34 Pilger, darunter einige "Neue", die sich bei strömendem Regen nach dem Pilgersegen von Pfarrer Josef Ederer auf den Weg machten.

Bei Regen und Nebel war von der schönen Landschaft am ersten Tag nichts zu sehen. Erst am Nachmittag nahe Passau lösten sich die Wolken auf und die Sonne begleitete die Wallfahrergruppe bis an ihr Ziel.

In Passau bezogen die Wallfahrer nach der Andacht in der Wallfahrtskirche Maria Hilf das Quartier im Haus Spektrum Kirche der Diözese Passau.

Nach den ersten 75 Kilometern galt es am zweiten Tag 95 Kilometer zu radeln. Auf dem Weg nach Burghausen erreichte die Pilgergruppe mittags Aigen am Inn, bekannt durch seinen Leonhardiritt am 3. November. Dort erfolgte nach der Andacht in der Leonhardkirche, auch der Dom des Inntals genannt, eine Führung. In der Kirche befinden sich verschieden große Eisenfiguren. Ein Bursche, der den "Würdiger", 145 Kilogramm schwer, hochzuheben vermag, galt als wirklicher Kerl.

Die letzte Etappe der 220 Kilometer langen Strecke nach Maria Plain begann mit einem schönen Gottesdienst, zelebriert von Pfarrer Johann Fischer. Die Strecke entlang der Salzach war für die Pilgergruppe nicht ungefährlich, da der Radweg mit Schwemmsandresten vom Hochwasser bedeckt war. Auch eine beschädigte Brücke musste überwunden werden. Die Mittagsandacht wurde nahe der Wallfahrtskirche Maria Bühel auf einer Wiese abgehalten, da in der Kirche gerade eine Hochzeit stattfand.

Am Nachmittag erreichten die Radler Salzburg. Bei der Abschlussandacht, vorbereitet von Christine König, spürte man, dass alle froh waren, heil bei der Mutter Gottes am Plainberg angekommen zu sein. Da wegen der Monatswallfahrt und der Hochzeit von Ralf Schumacher keine Gelegenheit war, vor dem Wallfahrtsbild zu beten, war die Hl. Messe am Sonntag in der Wallfahrtskirche Maria Plain der Höhepunkt der Radwallfahrt.