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Weidererkapelle (Ohkapelle)

Die kleine schmucke Marienkapelle steht am sonnigen Waldrand zum Rinchnacher Ohetal. Wegen der Nähe zur Ohe wird sie auch Ohkapelle genannt. Bürgemeister Johann Weiderer veranlasste 1958 den Bau dieser Kapelle. Er stiftete das Material und Hans Weiderer jun. und Anton Pöhn fingen im Frühjahr 1959 mit dem Bau an. Am 20. September des gleichen Jahres weihte sie Stadtpfarrer Martin Ruf ein.

Ein einfacher Holzaltar mit Marienfigur und ein kleiner Kreuzweg schmücken den kleinen Innenraum.

Um die Instandhaltung kümmert sich die Familie Johann Weiderer in Schweinhütt, die auch die Kapelle besitzt. Mit den Totenbrettern neben der Kapelle gedenken die Schweinhütter ihrer Verstorbenen.

Die Kapelle liegt auf dem Wanderweg zwischen Schweinhütt und Zapfenried idyllisch am Waldrand zum Ohetal hin. Zu dieser landschaftlich wunderschönen und ruhigen Stelle mit Blick auf die Filialkirche und Ortschaft Schweinhütt gehen die Leute immer wieder gerne zum Beten und Ausruhen.

(Text: Sepp Kreuzer: "Die Stadtpfarrei Regen und ihre Kapellen"; Heinrich König: "50 Jahre Ohkapelle" (aus Pfarrbrief 2/2009))