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5. Radwallfahrt nach Maria Plain

2. bis 5. September 2004


Regen – Randorf (Andacht) – Fürstenzell (Andacht, Übernachtung, Andacht) – Aigen (Mittagessen) – Burghausen (Übernachtung, Andacht) – Oberndorf (Mittagessen) – Andacht an der Salzach – Maria Plain – Salzburg (Übernachtung)

Zum fünften Mal machten sich die Regener auf zur dreitägigen Radwallfahrt zum Plainberg bei Salzburg. Mit 44 Teilnehmern erreichte die Pilgergruppe heuer Rekordstärke. Zudem fuhr am Samstag ein vollbesetzter Bus mit Regener Pilgern nach Maria Plain. Besonders in Erinnerung blieb den Radlern die harte erste Etappe.

"Das Kreuz-Zeichen des Glaubens" war das Motto. Am ersten Tag führte die Route quer durch den Bayerischen Wald. Nach der Mittagspause wurde Halt für eine Andacht in Ranfels gemacht. Bergauf, bergab ging die Strecke weiter bis zur Donau-Fähre Sandbach. Und da wartete der steile und lange Anstieg nach Jägerwirth auf die Regener. Im Schweiße ihres Angesichts traten die Pilger den Berg klein; und waren überaus froh, nachdem das Etappenziel Fürstenzell erreicht war.

Am zweiten Tag brachen die gut erholten Radler über Tettenweis auf nach Aigen und weiter nach Burghausen. Da der zweite Tag nicht so anstrengend war wie der erste, marschierten noch einige Teilnehmer auf die Burganlage. Samstagmorgen fuhr man die letzten 65 Kilometer. Entlang der Salzach, mit Andacht an der Salzach, ging es zum Ziel, dem Gnadenbild Maria Trost auf dem Plainberg. Um 15 Uhr wurden die Radwallfahrer von den Regener Buspilgern, begleitet von Stadtpfarrer Josef Ederer und Pfarrsekretärin Maria Dachs, erwartet. Die Radpilger zogen mit Josef Ederer in die Wallfahrtskirche ein, allen voran Tina Feilmeier, die jüngste Teilnehmerin, die die von Annemarie Pletl mit dem Gnadenbild gestaltete Wallfahrtskerze trug. Pater Winfried Bachler hieß die Pilger aus Regen herzlich willkommen und bedankte sich zugleich dafür, dass die Verbindung weiter besteht.

Pfarrer Ederer brachte seine Freude zum Ausdruck, dass sich so viele auf den Weg gemacht haben. In seiner Predigt machte er deutlich, dass das Sich-auf-den-Weg-machen eine Entscheidung abverlangt. Man müsse Schwerpunkte setzen, Zeit und Energie investieren, anderes hinten anstellen, auf manches verzichten. Christus nachzufolgen bedeute es sich zu entscheiden und Schwerpunkte zu setzen, anderes als nicht so wichtig zu nehmen und sich ganz auf Jesus einzulassen.

Anschließend waren die Pilger aus Regen noch ins Pilgerhaus eingeladen. Stadtpfarrer Josef Ederer bedankte sich bei allen Teilnehmern und bei allen, die zum Gelingen der Wallfahrt beigetragen haben. Besonders bei Elisabeth Seidl, die die Idee zu dieser Wallfahrt hatte und das Textheft mit Max Lösl erarbeitet hatte. Bei Heinz Muggenthaler, der zusammen mit Elisabeth Seidl die Strecke ausgekundschaftet hatte. Und bei Max Lösl, der sich von Seiten des Pfarrteams um die Wallfahrt kümmerte. Jeder der drei Organisatoren erhielt die Wallfahrts-Medaille von Maria Plain.