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14. Radwallfahrt nach Maria Plain

29. August bis 1. September 2013


Regen – Zenting (Andacht, Mittagessen) – Passau (Gottesdienst, Übernachtung, Andacht) – Aigen (Mittagessen, Statio) – Burghausen (Gottesdienst, Übernachtung) – Marienberg (Andacht) – Oberheining (Mittagessen) – Maria Plain (Gottesdienst, Kaffee) – Salzburg  (Übernachtung) [ca. 232 km]

Das Gruppenfoto kann in einer besseren Auflösung heruntergeladen werden: Download

Weitere Fotos siehe unten! 

 

Bericht von Max Lösl

Der Wetterbericht hatte gutes Wetter vorhergesagt und er sollte recht behalten: eine Wallfahrt ganz ohne Regen - das haben die Regener Radwallfahrer noch nie erlebt.
Nebel lag noch über den Bayerwaldbergen, als am Donnerstag 31 Wallfahrer nach dem Pilgersegen, gespendet durch Pfarrer Andreas Artinger, angeführt von Heinz Muggenthaler zum Gnadenbild Maria Trost aufbrachen. Muggenthaler war es wieder gelungen, eine schöne und abwechslungsreiche Route auszuarbeiten, die allen gefiel.
Die erste Tagesetappe führte durch den Bayerischen Wald nach Passau. Unterwegs wurde in Zenting Mittagspause gemacht und in der Pfarrkirche eine Andacht gefeiert. Die Wallfahrt stand unter dem Motto "Mehr vom Leben". Gemeindereferent Max Lösl hatte dazu Andachten und geistliche Impulse vorbereitet, damit die Wallfahrer auch spirituell auftanken konnten. Pfarrer Dr. Bernhard Kirchgessner, der Leiter des Bildungshauses Spectrum Kirche, feierte mit den Wallfahrern einen Abendgottesdienst, bervor man den Tag gesellig ausklingen ließ.
Mit einer Andacht in der Wallfahrtskirche Maria Hilf oberhalb von Passau startete man in den zweiten Tag. Die Wallfahrer radelten dann an Inn und Salzach entlang Burghausen entgegen. In Aigen am Inn war Mittagspause und anschließend feierte man eine Andacht in der Wallfahrtskirche. Im "Haus der Begegnung Heilig Geist" wurden die Wallfahrer freundlich empfangen. Pfarrer Josef Fischer verstand es beim Abendgottesdienst, den Mitfeiernden die Botschaft des Tagesevangeliums nahe zu bringen. Der laue Abend lud zu einem Bummel durch die Stadt und auf die Burg ein.
Mit einem Morgenimpuls in der neu renovierten Wallfahrtskirche Marienberg starteten die Wallfahrer in den dritten Tag. Der Weg führte dann über den Abtsee nach Freilassing und schließlich hinauf nach Maria Plain.
Pater Rupert begrüßte die Wallfahrer vor der Kirche und geleitete sie ins Gotteshaus. Werner Otto trug dabei die von Annemarie Pletl mit einem Wegkreuz verzierte Wallfahrtskerze. Pater Rupert dankte den Regenern, dass sie den Kontakt zu Maria Plain aufrechterhalten und wünschte sich, dass die Regener "ihrem" Gnadenbild weiterhin die Treue halten. Er dankte den Wallfahrern für das Zeugnis des Glaubens, das sie mit ihrem Unterwegssein gegeben haben, vor allem auch jenen, die eine besondere Aufgabe übernommen haben. Dazu durften sich auch Markus Wartner und Lukas Lukaschik zählen, die sich um die Verkehrssicherung kümmerten, Hans Seidl, der "letzter Mann" war, und Herbert Hirtreiter, der das Begleitfahrzeug steuerte und sich ums Gepäck kümmerte.
Ein gemütlicher Abend in Salzbrg und der Sonntagsgottesdienst im Dom, musikalisch gestaltet von 300 Sängerinnen und Sängern aus der Diözese Freiburg samt Orchester, bildeten die abschließenden Highlights der Wallfahrt.


Das ausführliche Programm kann hier als PDF heruntergeladen werden.