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15. Radwallfahrt nach Maria Plain

4. bis 7. September 2014


Regen – Eging (Mittagessen, Andacht) – Passau (Gottesdienst, Übernachtung, Morgengebet) – Ering (Mittagessen) – Stift Ranshofen (Führung, Andacht) – Burghausen (Gottesdienst, Übernachtung, Morgengebet) – Oberheining (Mittagessen) – Steinbrünning (Andacht) – Maria Plain (Gottesdienst, Kaffee) – Salzburg  (Übernachtung) [ca. 260 km]

Das Gruppenfoto kann in einer besseren Auflösung heruntergeladen werden: Download

 
Das ausführliche Programm kann hier als PDF heruntergeladen werden.

 

Donnerstag, 4. Sept. 2014

Nachdem das Gepäck im Begleitbus verstaut war, versammelten sich die 31. Radwallfahrer in der Stadtpfarrkirche zum Pilgersegen, den Pfarrer Ludwig Limbrunner spontan in der Marienkapelle erteilte. Hier befindet sich eine Kopie des Gnadenbildes, das die Pfarrei Regen anlässlich der 850-Jahr-Feier der ersten urkundlichen Erwähnung 1999 vom Kloster St. Peter in Salzburg, die die Wallfahrt in Maria Plain betreut, geschenkt bekam.

"Ihr sollt auf all euren Wegen behütet sein und gesund wieder heimkommen." Mit diesen Worten verabschiedete Pfarrer Limbrunner die Wallfahrer, die unter dem Geläute der Kirchenglocken stadtauswärts radelten. Quer durch den Bayerischen Wald führte der Weg bergauf und bergab nach Eging. Dort wurde nach dem Mittagessen in der Pfarrkirche St. Ägidius die erste der Andachten gefeiert, die Religionslehrer Max Lösl mit eindrucksvollen Texten vorbereitet hatte. Das letzte Wegstück nach Passau verlangte den Teilnehmern noch einmal einiges ab, bevor das Tagesziel Exerzitienhaus "Spectrum Kirche" auf dem Mariahilfberg in Passau erreichte wurde. Nach dem Abendessen feierten die Wallfahrer mit Pater Mirko von den Paulinern im Kloster Maria Hilf einen Gottesdienst in der Hauskapelle, den Tina Feilmeier an der Orgel begleitete.
 

Freitag, 5. Sept. 2014

Nach dem Morgengebet im Garten hieß es wieder auf die Räder zu steigen. Die zweite Etappe führte vom Mariahilfberg in Passau hinab in das noch nebelverhangene Inntal unterhalb der Burg Neuburg und weiter auf dem Uferradweg nach Ering, wo im angeblich schönsten Biergarten Niederbayerns das Mittagessen wartete. Nach der Stärkung führte der Weg zunächst entlang des Inn und später der Salzach nach Burghausen. Unterwegs wurde das ehemalige Kloster Ranshofen mit seiner herrlichen barocken Kirche besichtigt und eine Andacht gefeiert. In Burghausen angekommen freute man sich schon auf das gute Abendessen und auf ein Wiedersehen mit Pfarrer Josef Fischer, der mit den Wallfahrern zum Ausklang des Tages einen Gottesdienst feierte.
 

Samstag, 6. Sept. 2014

Der letzte Tag begann mit dem Sonnengesang des heiligen Franziskus, bevor die Wallfahrer ihre Räder bestiegen und das gastliche Haus der Begegnung in Burghausen verließen.  Der Weg führte über die Wallfahrtskirche Marienberg auf das Hügelland links der Salzach, eine landschaftlich sehr schöne Gegend mit Blick auf die Alpen. Die dritte Andacht fand in der kleinen Wehrkirche in Steinbrünning statt.  "Fair-fahren", so lautet das Motto der Wallfahrt. Man machte sich Gedanken über die Schönheit der Erde als Schöpfung Gottes; wie unfair der Mensch mit der Schöpfung und mit den Mitmenschen umgeht und was es bedeutet, fair zur Schöpfung Gottes zu sein.

In Maria Plain nahm Pater Markus die Wallfahrer in Empfang und geleitete sie in das Innere der Kirche, wo uns das Gnadenbild der Muttergottes aus Regen in einem strahlend renovierten Chorraum erwartete. Ellen Siegl, Beate und Rudi Hoidn waren das erste Mal dabei, sie trugen die von Annemarie Pletl gestaltete Wallfahrtskerze zum Altar und entzündeten sie. Der gemeinsame Gottesdienst beschloss eine rundum gelungene und dem Jubiläum angemessene regenfreie Wallfahrt.

Nach dem Gottesdienst hieß es Abschied nehmen von den Wallfahrern, die die Heimfahrt mit Auto oder Bahn antraten. Die restliche Gruppe radelte hinauf auf den Mönchsberg, um bei den Pallotinern zu übernachten und den Abend in Salzburg zu genießen.
 

Sonntag, 7. Sept. 2014

Für einige war der Gottesdienst im Salzburger Dom mit der Piccolomini-Messe von Mozart ein weiterer Höhepunkt, andere besuchten die Burg oder den Mirabellgarten, bevor es per Bus zurück nach Regen ging, wo ein heftiger Gewitterregen dem Verabschieden ein jähes Ende setzte.
 
 

Der Dank aller Teilnehmer gilt

  • Max Lösl für die umsichtige Organisation und die Gestaltung der Andachten mit eindrucksvollen Texten,
  • Heinz Muggenthaler für die bewährte Führung und Auswahl der 260 Kilometer langen reizvollen Strecke,
  • Herbert Hirtreiter für die zuverlässige Busbegleitung,
  • Hans Seidl für die sorgsame Absicherung als „Schlußradler“.